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Ich geh' lieber ins Gefängnis

Die Geschichte, warum ein Vater lieber ins Gefängnis geht anstatt eine Strafe zu zahlen. Eine Geschichte, die den Vätern die Angst vor dem Gefängnis nehmen und als Entscheidungsgrundlage dienen soll.

Die Angst vor dem Gefängnis ist eingentlich unbegründet. Es gibt Lebenssituationen, in welchen das Gefängnis eine beachtenswerte Alternative ist. Ein Mitglied der Gruppe Blauer -Weihnachtsmann.de hat sich für das Gefängnis und gegen die Geldstrafe entschieden. Aber lesen sie zu den Hintergründen, wie es im Gefängnis war und wie man sich vorbereiten kann.

Die Zeiten von ALCATRAS sind vorbei. Heutige Haftanstalten werden nach mordernen und zeitgemäßen Haftbedingungen umgesetzt. Wenn das Leben draußen -in Freiheit- weniger Rechte hat als drinnen, dann ist es nur konsequent rein -in das Gefängnis- zu wollen. Zwanzig Tage sind eine überschaubare Zeit. Manche bezahlen für vier Wochen Besinnung im Kloster viel Geld.

In der Vergangenheit schwebte in den Verfahren zum Unterhalt der Dämon "Gefängnis". Das war die Gelegenheit ihn kennen zu lernen und zu besiegen. Selbst 20 Tage Isolationshaft sind auszuhalten. In 20 Tagen werden Haus und Hof keinen Schaden nehmen.

Informationsflyer

Um eine Gefangenen zu besuchen werden je nach Strafart und Delikt ein Besucherschein benötigt. Das Besucherzentrum ist unter 040/42 829 - 0 erreichbar. In einigen Fällen muss auch die Staatsanwaltschaft bzw. das Strafgericht dem Besuch zustimmen. Bei ganz schweren Fällen muss während des Besuchs ein Strafvollzugsbeamter anwesend sein.